Die Brust muss bei der Röntgenuntersuchung im Aufnahmegerät vorsichtig zusammengedrückt werden. Dies ist eine wesentliche Strahlenschutzmaßnahme, da die Strahlendosis umso niedriger ist, je kürzer der Weg durch das Gewebe ist. Außerdem werden dadurch die Bilder schärfer und besser beurteilbar.
Die meisten Frauen empfinden das Zusammendrücken als unangenehm, es ist aber nur selten wirklich schmerzhaft und dauert nur einen kurzen Augenblick.
Strahlenbelastung
Die erforderliche Strahlendosis wird so gering wie möglich gehalten und ist bei modernen Geräten sehr niedrig. Die applizierte effektive Dosis bei der Mammographie liegt zwischen 0,2 bis 0,6 mSv (beidseits in 2 Ebenen; abhängig von der Brustdichte und -größe).
zum Vergleich ein paar Strahlenwerte: